Running Man

Rückenschmerzen und Ischiasbeschwerden durch:

  • Bandscheibenschäden
  • Wirbelgelenksverschleiss
  • Wirbelkanalverengung
  • Störungen der Rückenmuskulatur

Osteoporose

  • Arthrosen (Verschleisserkrankungen aller Gelenke mit Ausnahme des Kiefergelenkes)
  • Erkrankungen der Säuglingshüfte

Aparative Diagnostik

  • Röntgen
  • Knochendichtemessung
  • Ultraschall

Gezielte Injektionsbehandlung an der Wirbelsäule

Bei Bandscheibenvorfällen mit Druck auf Nerven im Hals- oder Lendenwirbelsäulenbereich wird ein entzündungshemmendes Medikament an die durch eine vorgewölbte Bandscheibe unter Druck stehende Nervenwurzel injiziert. Die als Folge des Bandscheibenvorfalls entstandene Entzündung und Schwellung der Nervenwurzel bildet sich dadurch zurück. Eine Computer-Tomographie dient dabei zur optischen Lagekontrolle der Injektionsnadel.

Knorpelschutz- und Regenerationskuren durch spezielle Injektionsbehandlung

Was ist eine Arthrose (Gelenkverschleiss) ?

Die Gelenke haben einen Oberflächenbelag, der als der Gelenkknorpel bezeichnet wird. Dieser Knorpel ist normalerweise glatt und spiegelnd und soll die bei Bewegungen auftretende Reibung minimieren. Hierzu dient auch die Schmierung des Gelenkes durch die Gelenksflüssigkeit. Ausserdem findet eine ständige Regeneration dieser Knorpelsubstanz statt.

Die Qualität des Gelenkknorpels und der Gelenkschmiere sind von entscheidender Bedeutung für die Belastbarkeit des Gelenkes.
Sind die Belastungen eines Gelenkes höher als es verträgt , treten zunehmend Schäden an der Oberfläche auf, es entstehen regelrechte Schleifspuren. Am Kniegelenk kann man das als sog. Reiben häufig tasten. Ist dieser Zustand erreicht, spricht man vom Stadium I einer Arthrose.

Aus der Oberfläche herausgelöste Knorpelabriebsteilchen können an der Gelenkskapsel eine Entzündung hervorrufen. Diese kann mit vermehrter Flüssigkeitsbildung und gesteigerter Durchblutung dann zu einer Schwellung, Rötung und Überwärmung des Gelenkes führen.
Wir sprechen dann von einer aktivierten Arthrose.

Welche Medikamente werden eingesetzt?

Im Falle einer starken entzündlichen Reaktion: Cortisonpräparate
Zur Besserung der mech. Situation und Regeneration: Hyaluronsäurepräparate (verbessern die Schmierung und Dämpfung des Knorpels)
Zur Regeneration: Organextrakte

Welche Risiken bestehen?

Sehr selten, d. h. auf 10.000 Injektionen 1mal tritt eine Stichkanalinfektion auf. Diese wird von bei jedem Menschen auf der Haut nachweisbaren Bakterien ausgelöst. In seltensten Fällen können diese Bakterien die vor jeder Injektion sorgfältig ausgeführte Desinfektion der Haut überstehen und dann eine Infektion verursachen. Noch seltener treten allergische Reaktionen auf.

Ohrakupunktur

Ohrakupunktur

Grundlagen zum Verständnis der Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist ein von dem französischen Mediziner Paul Nogier entwickeltes, von der Körperakupunktur unabhängiges Diagnose- und Therapiekonzept.

Bestimmte Reflexpunkte des Ohres representieren spezielle Körperbereiche. Reizt man diese Punkte, wird die Selbstregulation des Organismus im Sinne einer angestrebten Normalisierung gezielt angeregt.

Wie ist die Wirkung der Ohrakupunktur zu erklären?

Ohrreflexpunkte haben über komplexe Nervenbahnen, so genannte neurale Reflexe, Verbindungen zu Organen, Körperregionen oder auch Körperfunktionen. Die Aktivierung oder Dämpfung von bestimmten Nervenzentren in Rückenmark und Gehirn dürften zu den entscheidenden Wirkmechanismen gehören.

Ohrreflexpunkte tragen die Namen ihrer Indikationen wie "Kniepunkt" oder auch "Ischiaszone". Ihre Positionen erinnern an die Lage eines Embryos in der Gebärmutter, ähnlich wie in anderen Relfexzonen (Fußreflexzonen).

Die Durchführung

Mit Hilfe einer speziellen Tastsonde, dem Punktoskop, wird das Ohr untersucht. Bei Erkrankungen eines Körperabschnitts reagiert der jeweilige Ohrreflexpunkt mit besonderer Druckschmerz-Empfindlichkeit und weist eine Veränderung des elektrischen Hautwiderstandes auf. Die so ermittelten Punkte werden anschliessend mit Einmalnadeln gereitzt. Dauer ca 20-30min.

Wann ist Ohrakupunktur angezeigt?

Eine Vielzahl akuter wie chronischer Erkrankungen mit bewährten Punktkombinationen lassen sich durch Ohrakupunktur erfolgreich behandeln bzw. regulieren.

Zu den wichtigsten gehören:

  • akute und funktionell bedingte Schmerzzustände, Verspannungen
  • Schwindel, Mattigkeit und beeinträchtigtes Allgemeinbefinden
  • Suchterkrankungen wie Alkohol-, Drogen- und Tablettenabhängigkeit, Rauchen und Ess-Störungen

Lasertherapie

Wann wird Laserlicht zur Therapie eingesetzt?

  • Entzündungshemmung
  • Wundheilung
  • Schmerztherapie
  • Rheumatologie, Traumatologie: rheumathoide Arthritis, aktivierte Arthrose (Synovitis), Tendinitis, Zerrungen, posttraumatische Schwellungen, Kallusbildung etc.
  • Laser-Akupunktur: Die Anwendung eines Lasers an Stelle von Nadeln ist bekannt und wird erfolgreich praktiziert, mit den Vorteilen schmerzlos, aseptisch und ohne Blutungsgefahr zu sein. Ob sie genauso wirksam wie die klassische Akupunktur mit Nadeln ist, wird kontrovers diskutiert.

Was ist ein Laserstrahl?

Ein Laser ist eine Lichtquelle mit nur einer Lichtfarbe und ohne Wärmestrahlung im Gegensatz zum Tageslicht, das eine Mischung aus einer Vielzahl unterschiedlicher Lichtfarben und Wärmestrahlung darstellt.
Die Frequenz des Laserlichtes und die Betriebsart (kontinuierliche oder gepulste Strahlung) entscheiden über den Nutzen in dem jeweiligen medizinischen Anwendungsgebiet.

Was bewirkt die Behandlung mit einem Laser?

Im Gegensatz zur chirurgischen Anwendung schneidender Laser, die mittels hoher Leistung im Bereich von mehr als 5 Watt das Gewebe kontrolliert zerstören, handelt es sich bei Biostimulations-Lasern (bis ca. 50 mW cw Leistung) um eine athermische Therapieform. Es treten also keine unmittelbaren Hautveränderungen oder Hautsensationen während der Behandlung auf. Es wird ein photochemischer Effekt erzeugt der in den jeweiligen Zellen biochemische Prozesse stimuliert.

Wirkung auf das Gefässbindegewebe:

  • Steigerung der Kollagenfasersynthese mit erhöhter Gewebezugsfestigkeit
  • Neubildung von Lymph- und Blutgefässen sowie gesteigerter Durchfluss verbessern die Durchblutung und Nährstoffversorgung.
  • Reparationsmechanismen werden stimuliert
  • Erhöhte Aktivität knochenbildender Zellen begünstigt die Knochenheilung.

Schmerzlindernde Wirkung:

  • Messbare Potentialveränderung der Membrane an Nervenzellen führt zu einer Hyperpolarisation mit erhöhter Nervenreizschwelle
  • Stimulation der b -Endorphinausschüttung
  • Veränderung der Transmitteraktivität an cholinergen Synapsen
  • Erhöhte 5-OH-Indolessigsäure Ausscheidung (Serotoninmetabolit)
  • Muskelrelaxation durch Beeinflussung der neuromuskulären Einheit
  • Prävention der zentralen Nervenendengeneration und Regeneration peripherer Axone nach Läsion

Magnetfeldtherapie

Wie funktioniert pulsierende Magnetfeldtherapie?

Die therapeutische Prinzip der pulsierenden Magnetfeldtherapie besteht darin, mittels äußerer physikalischer Reize die im gesunden Knorpelgewebe stattfindenden elektrophysiologischen Vorgänge nachzuahmen und zu stimulieren.  Dazu wird das Knorpelgewebe pulsierenden Magnetfeldern ausgesetzt.
Die in das Gewebe eintretenden pulsierenden Magnetfelder sollen die gestörten Stoffwechselprozesse der Knorpelzellen wiederherstellen und insbesondere die Konzentration des Proteoglycans (ein wesentlicher Bestandteil der Knorpelsubstanz) erhöhen. In Zelllaboren konnten nach einer Magnetfeldbehandlung positive Einflüsse auf die Physiologie (DNA-Synthese, Steigerung der Proteinproduktion, auch des Proteoglycans) festgestellt werden.

Die typischen Indikationen sind:

  • Degenerative Wirbelsäulenleiden (Bandscheibenschäden, Wirbelgelenksarthrose)
  • Arthrosen anderer Gelenke

Stoßwellentherapie

Stoßwellen sind akustische Druckwellen.

Durch Focusierung auf das zu behandelnde Gewebe (focusierte Stoßwelle) kann eine hohe Energiedichte erzeugt werden. Die in den Körper eingebrachte Stoßwelle setzt ihre Energie im Körper frei, wenn sie auf Gewebearten mit unterschiedlichem akustischen Widerstand (Knochen-Weichgewebe; Kalk-Weichgewebe) trifft. Gewebearten mit ähnlichen akustischen Eigenschaften wie Wasser durchdringt die Stoßwelle ohne schädigenden Einfluss.

Die Stoßwelle besitzt folgende gesicherte biologische Effekte:

  • Stimulierung des Knochenwachstums
  • Entstehung neuer Blutgefäße
  • Ausschüttung biologisch aktiver Eiweiße

Die Aktivierung der o.g. biologischen Prozesse kann Selbstheilungsmechanismen des Körpers in Gang setzen. Durch das Einsprossen neuer Blutgefäße und eine Stoffwechselaktivierung kann geschädigtes Sehnengewebe "repariert" und eine lokale Entzündung geheilt werden. Der Therapieerfolg tritt daher mit einer Verzögerung auf, weil die Reaktionen des behandelten Gewebes Zeit benötigen.

Typische Krankheitsbilder sind:

  • Kalkschulter
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn

Praxisstandort:

Hohe Weide 17b, 20259 Hamburg

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahn: U2 Haltestelle Christuskirche
Bus: M4 Haltestelle Kaiser-Friedrich-Ufer
Fahrplanauskunft: Mit dem HVV zu uns

Parken:

Tiefgarage des DKH Agaplesion, Einfahrt von der Bundesstraße

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Inhaltlich Verantwortlich

Dr. med. Peter Möller
Hohe Weide 17b
20259 Hamburg
Tel.: 0 40 / 491 30 31
E-Mail: info@dr-med-peter-moeller.de
Internet: http://www.dr-med-peter-moeller.de

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